Aktuell 2017

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AKTUELL - SAVE 50Plus Schweiz

Schweizerischer Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus

<h2><b>1000 X 50Plus Power</b></h2>
<p><b>Wir können uns nicht länger zurückhalten. Wir möchten uns offiziell freuen. Wir wollen keine Angst haben, dass es plötzlich anders kommt als man denkt. Nein! Wir freuen uns jetzt sofort! Wir sind erfolgreich! Wir möchten unsere Freude teilen.</b></p>
<p>Über 1000 Registrierungen von stellensuchendem 50Plus-Personal, Firmenmitgliedern, Kooperationspartnern, Stellenvermittlern, Outplacementfirmen, Interessierten und Freunden in den letzten zwei Jahren! Das hört sich nach viel an, ist aber nichts im Verhältnis zum Potenzial. Heute (28.08.17) sind es genau 1040 Registrierungen! Ein unbestrittener Rekord in einer Schweiz, die sich viel zu viel Zeit nimmt.</p>
<p><b>Nur ein Anfang</b></p>
<p>Damit dürfen wir uns natürlich nicht zufrieden geben. Wir sind erfolgreich, weil wir zusammenhalten und weil wir ein eigenes, einzigartiges Selbstintegrationskonzept aus der Perspektive der älteren Stellensuchenden entwickelt haben. Wir geben Vollgas! Mit unserem neuen Kooperationspartner <a href="http://expertservice50.ch/">electrosuisse</a> haben wir neben dem <a href="http://www.bvi50plus.de/partner/save-50plus-schweiz/">Bundesverband Initiative 50Plus </a>aus Deutschland nun auch endlich auch den ersten Schweizer Berufsverband als Kooperationspartner dazu gewonnen. Mit weiteren sind wir in Verhandlungen.</p>
<p>Letzten Donnerstag, am 24. August 2017 hielten wir im <a href="http://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/stadtverwaltung/bss/sozialamt/kompetenzzentrum-arbeit">Kompetenzzentrum Arbeit KA</a> der Stadt Bern (Direktion für Bildung, Soziales und Sport) ein dreistündiges Schulungsreferat vor 20 Experten! Am Samstag den 26. August 2017 um 10.00 Uhr morgens (!) gründeten wir das erste Brainstorm der ERFA 50Plus Schweiz. Eine Zusammenkunft von Unternehmern, Experten und Stellensuchenden 50Plus. Nächste Woche sind wir zum <a href="https://www.eventbrite.de/e/arbeitslosigkeit-im-alter-was-kann-man-dagegen-tun-tickets-36907968728">Inputreferat</a> der Sozialdemokratischen Partei (SP) Zug eingeladen und sind auch bei einer intergenerationellen Medienkonferenz der <a href="http://www.travailsuisse.ch/themen/sozialpolitik/ahv">Travail.Suisse</a> dabei. Hier zeigen wir gerne die Vorteile der AHV-Revision 2020 auf.</p>
<p><b>Schlag auf Schlag</b></p>
<p>Am meisten Freude macht uns, dass das erste Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) eines Kantons unserem Selbstintegrationsprogramm «<a href="http://www.save50plus.ch/resources/My%20Way%2050Plus%20Broschu%CC%88re%202017.pdf">My Way 50Plus - Integratives Selbstmarketing</a>» vertraut hat und der 50Plus-Stellensuchende uns heute prompt meldet, dass er Morgen einen Arbeitsvertrag unterschreiben kann! Er ist mit unserem Programm nicht einmal ganz fertig geworden… Auch ein Banker hat uns bereits letzten Samstag mitgeteilt, dass er Arbeit gefunden hat. Genau das was er gesucht hat! Wir haben ältere glückliche Menschen um uns herum. Wir Fragen uns nur, warum ein Kanton uns vertraut und alle anderen uns seit Jahren ignorieren? Alle RAV’s könnten wenn sie wollten profitieren, aber sie wollen nicht. Warum?</p><p>Egal. Wir haben bei dieser innovativen RAV einen Termin um unser Selbstintegrationsprogramm zu präsentieren.Was will man mehr?</p>
<p>Wir freuen uns und teilen unseren Erfolg mit der Öffentlichkeit. Wir möchten uns nicht länger verstecken und unserer Generation Mut machen dran zu bleiben.</p>
<p><b>Wir werden gebraucht!</b></p>
<p>Beste Grüsse, Daniel G. Neugart, Präsident SAVE 50Plus Schweiz</p>

1000 X 50Plus Power

Wir können uns nicht länger zurückhalten. Wir möchten uns offiziell freuen. Wir wollen keine Angst haben, dass es plötzlich anders kommt als man denkt. Nein! Wir freuen uns jetzt sofort! Wir sind erfolgreich! Wir möchten unsere Freude teilen.

Über 1000 Registrierungen von stellensuchendem 50Plus-Personal, Firmenmitgliedern, Kooperationspartnern, Stellenvermittlern, Outplacementfirmen, Interessierten und Freunden in den letzten zwei Jahren! Das hört sich nach viel an, ist aber nichts im Verhältnis zum Potenzial. Heute (28.08.17) sind es genau 1040 Registrierungen! Ein unbestrittener Rekord in einer Schweiz, die sich viel zu viel Zeit nimmt.

Nur ein Anfang

Damit dürfen wir uns natürlich nicht zufrieden geben. Wir sind erfolgreich, weil wir zusammenhalten und weil wir ein eigenes, einzigartiges Selbstintegrationskonzept aus der Perspektive der älteren Stellensuchenden entwickelt haben. Wir geben Vollgas! Mit unserem neuen Kooperationspartner electrosuisse haben wir neben dem Bundesverband Initiative 50Plus aus Deutschland nun auch endlich auch den ersten Schweizer Berufsverband als Kooperationspartner dazu gewonnen. Mit weiteren sind wir in Verhandlungen.

Letzten Donnerstag, am 24. August 2017 hielten wir im Kompetenzzentrum Arbeit KA der Stadt Bern (Direktion für Bildung, Soziales und Sport) ein dreistündiges Schulungsreferat vor 20 Experten! Am Samstag den 26. August 2017 um 10.00 Uhr morgens (!) gründeten wir das erste Brainstorm der ERFA 50Plus Schweiz. Eine Zusammenkunft von Unternehmern, Experten und Stellensuchenden 50Plus. Nächste Woche sind wir zum Inputreferat der Sozialdemokratischen Partei (SP) Zug eingeladen und sind auch bei einer intergenerationellen Medienkonferenz der Travail.Suisse dabei. Hier zeigen wir gerne die Vorteile der AHV-Revision 2020 auf.

Schlag auf Schlag

Am meisten Freude macht uns, dass das erste Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) eines Kantons unserem Selbstintegrationsprogramm «My Way 50Plus - Integratives Selbstmarketing» vertraut hat und der 50Plus-Stellensuchende uns heute prompt meldet, dass er Morgen einen Arbeitsvertrag unterschreiben kann! Er ist mit unserem Programm nicht einmal ganz fertig geworden… Auch ein Banker hat uns bereits letzten Samstag mitgeteilt, dass er Arbeit gefunden hat. Genau das was er gesucht hat! Wir haben ältere glückliche Menschen um uns herum. Wir Fragen uns nur, warum ein Kanton uns vertraut und alle anderen uns seit Jahren ignorieren? Alle RAV’s könnten wenn sie wollten profitieren, aber sie wollen nicht. Warum?

Egal. Wir haben bei dieser innovativen RAV einen Termin um unser Selbstintegrationsprogramm zu präsentieren.Was will man mehr?

Wir freuen uns und teilen unseren Erfolg mit der Öffentlichkeit. Wir möchten uns nicht länger verstecken und unserer Generation Mut machen dran zu bleiben.

Wir werden gebraucht!

Beste Grüsse, Daniel G. Neugart, Präsident SAVE 50Plus Schweiz

Vor 3 Woche gesendet
<h2><b>Jung und Alt ziehen am gleichen Strick!</b></h2><p>Cédric Wermuth, SP-Nationalrat (rechts im Bild), und Daniel G. Neugart Präsident vom Verband SAVE 50Plus Schweiz sind sich einig das man nicht die Generationen gegeneinander ausspielen darf. Neugart  hat am 16. Juni 2017 an einem Symposium im Bundeshaus deutlich gemacht, dass dieser Kampf nicht im Alleingang zu gewinnen sei. «Wir brauchen die besten Köpfe der Schweiz!» meint Neugart energisch gegen die Nationalräte gerichtet. Zu den direktbetroffenen Stellensuchenden betont er, dass man sich nicht als Opfer darstellen soll, sonst werde man auch so behandelt! Es war auch dieses mal wieder auffällig, dass hauptsächlich von Problemen und wenig von Lösungen gesprochen wurde. Die bereits erfolgreichen Lösungswege des Verbandes wurden lediglich zur Kenntnis genommen… <a href="http://www.save50plus.ch/voller-einsatz-f%C3%BCr-%C3%A4ltere-arbeitslose.php">Weiterlesen.</a></p>

Jung und Alt ziehen am gleichen Strick!

Cédric Wermuth, SP-Nationalrat (rechts im Bild), und Daniel G. Neugart Präsident vom Verband SAVE 50Plus Schweiz sind sich einig das man nicht die Generationen gegeneinander ausspielen darf. Neugart  hat am 16. Juni 2017 an einem Symposium im Bundeshaus deutlich gemacht, dass dieser Kampf nicht im Alleingang zu gewinnen sei. «Wir brauchen die besten Köpfe der Schweiz!» meint Neugart energisch gegen die Nationalräte gerichtet. Zu den direktbetroffenen Stellensuchenden betont er, dass man sich nicht als Opfer darstellen soll, sonst werde man auch so behandelt! Es war auch dieses mal wieder auffällig, dass hauptsächlich von Problemen und wenig von Lösungen gesprochen wurde. Die bereits erfolgreichen Lösungswege des Verbandes wurden lediglich zur Kenntnis genommen… Weiterlesen.

Vor 13 Woche gesendet
<h2><b>50Plus-Selbsthilfegruppen sind am Anschlag</b></h2><p><b>Sehr beeindruckt ist unser Präsident des Verbandes SAVE 50Plus Schweiz aus Zürich zurückgekommen. Nicht selten erhalten wir Anfragen von Selbsthilfegruppen für Referate im Zusammenhang mit dem Thema 50Plus. Gerne leisten wir diese kostenlose Dienste, denn das Thema muss enttabuisiert werden. Wir sind Pioniere!</b></p>
<p>Bereits seit 12 Jahren gibt es die <i>Selbstlbsthilfegruppe Zürich</i> schon. Es war uns eine Ehre hier unseren Beitrag zu leisten. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen und motivieren uns zu kontaktieren, wenn das Bedürfnis da ist mehr über die Entwicklung im 50Plus-Arbeitsmarkt zu erfahren. In diesem Bereich spielen wir ohne Zweifel eine Vorreiterrolle und stellen uns gerne auch kostenlos für Referate zur Verfügung, den der Austausch bringt uns alle weiter.</p>

<p><a href="http://www.save50plus.ch/resources/Bericht%20Selbsthilfegruppe.pdf">Lesen Sie hier das Protokoll des Referates</a></p>
<p><a href="http://www.selbsthilfe-zuerich.ch/modules//index.php?location_id=5">Hier geht es zur Webseite der Selbsthilfegruppe Zürich</a></p>

50Plus-Selbsthilfegruppen sind am Anschlag

Sehr beeindruckt ist unser Präsident des Verbandes SAVE 50Plus Schweiz aus Zürich zurückgekommen. Nicht selten erhalten wir Anfragen von Selbsthilfegruppen für Referate im Zusammenhang mit dem Thema 50Plus. Gerne leisten wir diese kostenlose Dienste, denn das Thema muss enttabuisiert werden. Wir sind Pioniere!

Bereits seit 12 Jahren gibt es die Selbstlbsthilfegruppe Zürich schon. Es war uns eine Ehre hier unseren Beitrag zu leisten. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen und motivieren uns zu kontaktieren, wenn das Bedürfnis da ist mehr über die Entwicklung im 50Plus-Arbeitsmarkt zu erfahren. In diesem Bereich spielen wir ohne Zweifel eine Vorreiterrolle und stellen uns gerne auch kostenlos für Referate zur Verfügung, den der Austausch bringt uns alle weiter.

Lesen Sie hier das Protokoll des Referates

Hier geht es zur Webseite der Selbsthilfegruppe Zürich

Vor 13 Woche gesendet
<h2><b>Von wegen «altes Eisen» − Jammern ist keine Option</b></h2>
<p>Bereits ab 40 Jahren wird man im Arbeitsmarkt als <i>“ältere Arbeitnehmende”</i> wahrgenommen. Seit 2002 stellt Daniel Neugart als Gründungspräsident des nationalen Dachverbandes <a href="http://www.save50plus.ch/">SAVE 50Plus Schweiz</a> unermüdlich die Frage der Definition an Entscheidungsträger aus der Wirtschaft. Das Resultat scheint lächerlich, wenn es nicht so ernst wäre. Unsere Generation muss Verantwortung übernehmen. Denn weder die Politik noch die Wirtschaft wird rechtzeitig Lösungen finden für den Aufbau eines altersneutralen Arbeitsmarktes. Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen.</p>
<p>Die Politik verharmlost die Arbeitslosenzahlen mit schöngelogenen Statistiken. Wir können uns als Direktbetroffene darüber fürchterlich aufregen oder selber aktiv werden. Zumindest ist man sich (statistisch) einig, dass älteren Arbeitnehmenden im Arbeitsmarkt nicht öfter gekündigt wird als den Jüngeren. Wie es den wirklich zu und hergeht weiss niemand so genau. Tatsache ist, dass man jeden loswerden kann, wenn man ihn nicht mehr will. Folglich wird ein Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmende zum Nährboden von Bossing, Mobbing und Straining. Statt Betroffene zu schützen werden sie zum Abschuss freigegeben. Normal gekündigt zu werden ist dann der “Rosenweg”, denn in diesem Fall hat man doch noch die Chance einen goldenen Fallschirm inklusive Outplacement zu bekommen. Den “Dornenweg” muss man gehen, wenn man sich trotzdem am Job festklammert und zusammengemoppt wird bis man mit einem Bournout in einer psychiatrischen Klinkik landet. Nach einem solchen traumatisierenden Erlebnis sind die Chancen wieder zurück in den 1. Arbeitsmarkt zu finden wesentlich kleiner geworden. Die Herausforderung liegt also am anderen Ende einer Entwicklung, die in der Schweiz gar nicht passieren dürfte.</p>
<p><b>Wie komme ich in den Arbeitsmarkt zurück?</b></p>
<p>Auch in der Statistik ist man sich einig, dass das Problem darin liegt, dass ältere Stellensuchende sehr viel länger brauchen, um wieder einen Job zu bekommen. Es ist natürlich nachvollziehbar, wenn nach einem Stellenverlust gejammert und geflucht wird. Es braucht Raum und Zeit für Wut, Traurigkeit, Enttäuschung und Verzweiflung.</p>
<p>Trotzdem darf es nicht sein, dass man sich selbst stigmatisiert und immer dem eigenen Alter die Schuld gibt. Welcher Arbeitgeber will schon ein “Opfer” einstellen? Was bringt es, wenn man mit seiner jahrelangen Erfahrung versucht bei einem Personaler zu punkten? Älter wird man von alleine, intelligenter nicht zwingend. Da braucht es schon bessere Argumente. Wir müssen uns auf die Stärken konzentrieren, die einem innovativen Entscheidungsträger Eindruck machen.</p>
<p><b>Kompetenz, Verfügbarkeit und Flexibilität!</b></p>
<p>Das wird von einem modernen, schnellen, digitalisierten, und globalisierten Arbeitsmarkt gefordert und das ist die Chance der 50Plus-Stellensuchenden, um den Fuss wieder zwischen die Türe zu bekommen! Auch wenn man Abstriche machen muss. In wenigen Jahren hat man sich wieder neu positioniert und profiliert. Schliesslich hat man sich schon einmal hochgekämpft und kennt den Weg. Das geht beim zweiten mal eher noch besser. Diejenigen, die darauf warten “bedient” zu werden und darauf hoffen, dass der Staat oder die Wirtschaft helfen werden verpassen vielleicht den Zug. Der Verband SAVE 50Plus Schweiz erlebt zudem bereits erste Anzeichen einer Rückkehr zu alten Werten. Unsere Generation muss sich fit und bereit halten.</p>
<h2><a href="https://baslerwoche.ch/news-item/von-wegen-altes-eisen/">Hier der Link zur Basler Woche: Von wegen «altes Eisen» − Jammern ist keine Option!</a></h2>
<h2><a href="http://www.save50plus.ch/spaghetti-plausch.php">NICHT VERGESSEN: Traditioneller 50Plus-Spaghettiplausch!</a></h2>

Von wegen «altes Eisen» − Jammern ist keine Option

Bereits ab 40 Jahren wird man im Arbeitsmarkt als “ältere Arbeitnehmende” wahrgenommen. Seit 2002 stellt Daniel Neugart als Gründungspräsident des nationalen Dachverbandes SAVE 50Plus Schweiz unermüdlich die Frage der Definition an Entscheidungsträger aus der Wirtschaft. Das Resultat scheint lächerlich, wenn es nicht so ernst wäre. Unsere Generation muss Verantwortung übernehmen. Denn weder die Politik noch die Wirtschaft wird rechtzeitig Lösungen finden für den Aufbau eines altersneutralen Arbeitsmarktes. Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen.

Die Politik verharmlost die Arbeitslosenzahlen mit schöngelogenen Statistiken. Wir können uns als Direktbetroffene darüber fürchterlich aufregen oder selber aktiv werden. Zumindest ist man sich (statistisch) einig, dass älteren Arbeitnehmenden im Arbeitsmarkt nicht öfter gekündigt wird als den Jüngeren. Wie es den wirklich zu und hergeht weiss niemand so genau. Tatsache ist, dass man jeden loswerden kann, wenn man ihn nicht mehr will. Folglich wird ein Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmende zum Nährboden von Bossing, Mobbing und Straining. Statt Betroffene zu schützen werden sie zum Abschuss freigegeben. Normal gekündigt zu werden ist dann der “Rosenweg”, denn in diesem Fall hat man doch noch die Chance einen goldenen Fallschirm inklusive Outplacement zu bekommen. Den “Dornenweg” muss man gehen, wenn man sich trotzdem am Job festklammert und zusammengemoppt wird bis man mit einem Bournout in einer psychiatrischen Klinkik landet. Nach einem solchen traumatisierenden Erlebnis sind die Chancen wieder zurück in den 1. Arbeitsmarkt zu finden wesentlich kleiner geworden. Die Herausforderung liegt also am anderen Ende einer Entwicklung, die in der Schweiz gar nicht passieren dürfte.

Wie komme ich in den Arbeitsmarkt zurück?

Auch in der Statistik ist man sich einig, dass das Problem darin liegt, dass ältere Stellensuchende sehr viel länger brauchen, um wieder einen Job zu bekommen. Es ist natürlich nachvollziehbar, wenn nach einem Stellenverlust gejammert und geflucht wird. Es braucht Raum und Zeit für Wut, Traurigkeit, Enttäuschung und Verzweiflung.

Trotzdem darf es nicht sein, dass man sich selbst stigmatisiert und immer dem eigenen Alter die Schuld gibt. Welcher Arbeitgeber will schon ein “Opfer” einstellen? Was bringt es, wenn man mit seiner jahrelangen Erfahrung versucht bei einem Personaler zu punkten? Älter wird man von alleine, intelligenter nicht zwingend. Da braucht es schon bessere Argumente. Wir müssen uns auf die Stärken konzentrieren, die einem innovativen Entscheidungsträger Eindruck machen.

Kompetenz, Verfügbarkeit und Flexibilität!

Das wird von einem modernen, schnellen, digitalisierten, und globalisierten Arbeitsmarkt gefordert und das ist die Chance der 50Plus-Stellensuchenden, um den Fuss wieder zwischen die Türe zu bekommen! Auch wenn man Abstriche machen muss. In wenigen Jahren hat man sich wieder neu positioniert und profiliert. Schliesslich hat man sich schon einmal hochgekämpft und kennt den Weg. Das geht beim zweiten mal eher noch besser. Diejenigen, die darauf warten “bedient” zu werden und darauf hoffen, dass der Staat oder die Wirtschaft helfen werden verpassen vielleicht den Zug. Der Verband SAVE 50Plus Schweiz erlebt zudem bereits erste Anzeichen einer Rückkehr zu alten Werten. Unsere Generation muss sich fit und bereit halten.

Hier der Link zur Basler Woche: Von wegen «altes Eisen» − Jammern ist keine Option!

NICHT VERGESSEN: Traditioneller 50Plus-Spaghettiplausch!

Vor 14 Woche gesendet
<h2><b>50Plus-Fachkräften wird in den Rücken geschossen</b></h2><p><b>Die Seco bedankte sich für unseren «<a href="https://www.fachkraefte-schweiz.ch/de/50plus/">Antrag zur Unterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative</a>» unseres engagierten nationalen Dachverbandes SAVE 50Plus Schweiz mit einer klatschenden Ohrfeige! Damit wird unser «<a href="http://www.save50plus.ch/50plus-networker.php">My Way 50Plus - Selbstintegrationsprogramm</a>», dass von direktbetroffenen, älteren Stellensuchenden im Laufe der Jahre entwickelt wurde von der Seco mit nicht nachvollziehbarer Argumentation ignoriert. </b></p><p><b>«Jetzt längt’s!»</b></p><p>Das Selbstintegrationsprogramm «My Way 50Plus» ist bereits nachweislich erfolgreich. Ein historischer Durchbruch wurde kürzlich erreicht indem die erste Regionale Arbeitsvermittlungsstelle der Schweiz unsere <b>Alternative Arbeitsmarktliche Massnahme (AAM)</b> im vollen Umfang anerkannte und die Finanzierung bestätigte. Dies im gesetzlich von der Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft) vorgegebenen Rahmen. Vor zwei Jahren wurde auch ein Teilbetrag in einem anderen Kanton bewilligt. Es handelte sich hierbei um einen Hilfesuchenden, der kurz vor der Aussteuerung stand und von einem staatlich finanzierten Menoringprogramm abgelehnt wurde, weil die Qualifikation nicht ausreichte (<a href="http://barfi.ch/Titelgeschichten/Tandem-50-Plus-fuer-Arbeitslose-Die-helfen-nur-Akademikern">siehe Bericht auf Barfi.ch</a>)! Im Nachhinein wollte man dann die alternative Zuweisung an unseren Verband als ein «Versehen eines Mitarbeiters» erklären und nicht weiter darauf eingehen. Eine weitere Zusammenarbeit wurde abgelehnt. Unserem Mitglied konnten wir kurz helfen bevor er psychisch zusammenbrach und in eine Klinik eingeliefert werden musste.</p><p><b>Aktive Erfolgsverhinderung statt kooperative Zusammenarbeit</b></p><p>Gewerkschaften brechen ihre eigenen Gesetze. Ehemaligem RAV-Berater wird nach vielen Dienstjahren im Alter von 60 Jahren(!) gekündigt. RAV- und Sozialberater besuchen interessiert unsere Fachseminare.Der politische Stillstand steht einem flexiblen Arbeitsmarkt gegenüber. Täglich gehen Existenzen und Kompetenzen verloren und trotzdem verweigert ein allmächtiges Gremium die Unterstützung für unsere 50Plus-Fachkräfteinitiative.</p><ul><li><a href="https://www.admin.ch/gov/de/start.html">Schweizerische Eidgenossenschaft </a></li><li><a href="http://www.kdk.ch/de/">Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) </a></li><li><a href="http://www.sgb.ch/aktuell/">Schweizerischer Gewerksschaftsbund</a></li><li><a href="http://www.arbeitgeber.ch/">Schweizerischer Arbeitgeberverband</a></li><li><a href="http://www.travailsuisse.ch/">Travail.Suisse</a></li><li><a href="http://www.sgv-usam.ch/">Schweizerischer Gewerbeverband sgv</a></li></ul><p>Das sind unsere Richter. Gemeinsam haben sie entschieden unserer 50Plus-Generation keine Chance zu geben. Begründet wurde dies damit, dass unser Konzept noch nicht ganz ausgereift sei. Unser <a href="http://www.save50plus.ch/fachkr%C3%A4fteinitiative.php">Expertenteam</a> sieht das wohl etwas anders. Wie lässt sich eine solche Entscheidung rechtfertigen?</p><p><b>Problembewirtschaftung wichtiger als Lösungswege</b></p><p>Wenn unsere 50Plus-Generation selbst eine Lösung findet wäre das doch wirklich zu begrüssen? Zumindest hätte unser authentisches Engagement eine Chance verdient! Unser Verband lehnt sich erfolgreich an die Wirtschaft an. Das gefällt aber nicht allen. Eine ganze Sozialindustrie lebt von der «Problembewirtschaftung». Trotzdem gibt es immer mehr Sozial- und RAV-Berater die uns unter vorgehaltener Hand empfehlen. Offiziell sind sie verpflichtet die eigenen Programme zu verkaufen. Ihnen werden die Hände (von der Seco) gebunden. Wenn wir selbst eine Lösung haben ist das für viele ein Supergau! RAV’s und Sozialdienste sollten sich sinnvollerweise für uns einsetzen.</p><p>Von der Politik und den Gewerkschaften haben wir bis zum heutigen Tag nicht die geringste Unterstützung erhalten. Die Politik erlaubt sich vom eigenen Nichtstun abzulenken, indem teure Sensibilisierungskampagnen finanziert werden, womit die Wirtschaft sensibilisiert werden soll. Tatsache ist aber, dass gerade aus der Wirtschaft viel Unterstützung kommt! Die Wirtschaft hat längst erkannt, dass etwas getan werden muss. Unser Verband hat zunehmend Firmen, die bei uns Mitglied werden. Die Politik muss sensibilisiert werden! Die Politik muss Grundlagen schaffen die dem flexiblen Arbeitsmarkt entsprechen. Aber bis es soweit ist, ist es für uns zu spät.</p><p><b>Solidarität ist gefragt - Wir bringen Interessierte zusammen</b></p><p>Unterstützen Sie unseren Verband. Helfen Sie mit ihren Kompetenzen und Spenden unserer Organisation, damit wir auf dem schnellsten Weg aus dieser Sackgasse herauskommen. Der Spaghetti-Plausch ist ein idealer Anlass, um Menschen zusammenzubringen, die sich engagieren wollen. </p><p><a href="http://www.save50plus.ch/spaghetti-plausch.php"><b>Hier geht es zu Anmeldung!</b></a></p><p>Besten Dank und bis dann…Daniel Neugart, Präsident und Geschäftsführer <a href="http://www.save50plus.ch">SAVE 50Plus Schweiz</a></p>

50Plus-Fachkräften wird in den Rücken geschossen

Die Seco bedankte sich für unseren «Antrag zur Unterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative» unseres engagierten nationalen Dachverbandes SAVE 50Plus Schweiz mit einer klatschenden Ohrfeige! Damit wird unser «My Way 50Plus - Selbstintegrationsprogramm», dass von direktbetroffenen, älteren Stellensuchenden im Laufe der Jahre entwickelt wurde von der Seco mit nicht nachvollziehbarer Argumentation ignoriert. 

«Jetzt längt’s!»

Das Selbstintegrationsprogramm «My Way 50Plus» ist bereits nachweislich erfolgreich. Ein historischer Durchbruch wurde kürzlich erreicht indem die erste Regionale Arbeitsvermittlungsstelle der Schweiz unsere Alternative Arbeitsmarktliche Massnahme (AAM) im vollen Umfang anerkannte und die Finanzierung bestätigte. Dies im gesetzlich von der Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft) vorgegebenen Rahmen. Vor zwei Jahren wurde auch ein Teilbetrag in einem anderen Kanton bewilligt. Es handelte sich hierbei um einen Hilfesuchenden, der kurz vor der Aussteuerung stand und von einem staatlich finanzierten Menoringprogramm abgelehnt wurde, weil die Qualifikation nicht ausreichte (siehe Bericht auf Barfi.ch)! Im Nachhinein wollte man dann die alternative Zuweisung an unseren Verband als ein «Versehen eines Mitarbeiters» erklären und nicht weiter darauf eingehen. Eine weitere Zusammenarbeit wurde abgelehnt. Unserem Mitglied konnten wir kurz helfen bevor er psychisch zusammenbrach und in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Aktive Erfolgsverhinderung statt kooperative Zusammenarbeit

Gewerkschaften brechen ihre eigenen Gesetze. Ehemaligem RAV-Berater wird nach vielen Dienstjahren im Alter von 60 Jahren(!) gekündigt. RAV- und Sozialberater besuchen interessiert unsere Fachseminare.Der politische Stillstand steht einem flexiblen Arbeitsmarkt gegenüber. Täglich gehen Existenzen und Kompetenzen verloren und trotzdem verweigert ein allmächtiges Gremium die Unterstützung für unsere 50Plus-Fachkräfteinitiative.

Das sind unsere Richter. Gemeinsam haben sie entschieden unserer 50Plus-Generation keine Chance zu geben. Begründet wurde dies damit, dass unser Konzept noch nicht ganz ausgereift sei. Unser Expertenteam sieht das wohl etwas anders. Wie lässt sich eine solche Entscheidung rechtfertigen?

Problembewirtschaftung wichtiger als Lösungswege

Wenn unsere 50Plus-Generation selbst eine Lösung findet wäre das doch wirklich zu begrüssen? Zumindest hätte unser authentisches Engagement eine Chance verdient! Unser Verband lehnt sich erfolgreich an die Wirtschaft an. Das gefällt aber nicht allen. Eine ganze Sozialindustrie lebt von der «Problembewirtschaftung». Trotzdem gibt es immer mehr Sozial- und RAV-Berater die uns unter vorgehaltener Hand empfehlen. Offiziell sind sie verpflichtet die eigenen Programme zu verkaufen. Ihnen werden die Hände (von der Seco) gebunden. Wenn wir selbst eine Lösung haben ist das für viele ein Supergau! RAV’s und Sozialdienste sollten sich sinnvollerweise für uns einsetzen.

Von der Politik und den Gewerkschaften haben wir bis zum heutigen Tag nicht die geringste Unterstützung erhalten. Die Politik erlaubt sich vom eigenen Nichtstun abzulenken, indem teure Sensibilisierungskampagnen finanziert werden, womit die Wirtschaft sensibilisiert werden soll. Tatsache ist aber, dass gerade aus der Wirtschaft viel Unterstützung kommt! Die Wirtschaft hat längst erkannt, dass etwas getan werden muss. Unser Verband hat zunehmend Firmen, die bei uns Mitglied werden. Die Politik muss sensibilisiert werden! Die Politik muss Grundlagen schaffen die dem flexiblen Arbeitsmarkt entsprechen. Aber bis es soweit ist, ist es für uns zu spät.

Solidarität ist gefragt - Wir bringen Interessierte zusammen

Unterstützen Sie unseren Verband. Helfen Sie mit ihren Kompetenzen und Spenden unserer Organisation, damit wir auf dem schnellsten Weg aus dieser Sackgasse herauskommen. Der Spaghetti-Plausch ist ein idealer Anlass, um Menschen zusammenzubringen, die sich engagieren wollen. 

Hier geht es zu Anmeldung!

Besten Dank und bis dann…Daniel Neugart, Präsident und Geschäftsführer SAVE 50Plus Schweiz

Vor 14 Woche gesendet
<h2><b>Traditioneller 50Plus Spaghetti-Plausch</b></h2>
<p><b>Am Samstag, den 24. Juni 2017 um 12.00 Uhr starten wir unser jährliches Treffen bei ENZO in 4310 Rheinfelden.</b></p><p>Wir wollen damit Zeichen setzen und Aufmerksamkeit bekommen für das Thema 50Plus-Arbeitsmarkt. Wir wollen aktiv sensibilisieren und Menschen zusammenbringen. Politiker, Arbeitgeber, Stellenvermittler und Interessierte können unsere Mitglieder kennenlernen, Gespräche führen, diskutieren und philosophieren. Jung und alt an den Tisch bringen und sich austauschen, den das Thema geht uns alle etwas an.</p><p>Melden Sie sich heute noch an. Wir wollen so viele Menschen wie möglich zusammenbringen. Auch Medien werden dabei sein und über diesen Anlass berichten. Helfen Sie solidarisch mit einen gemeinsamen Anlass zu geniessen. Nehmen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit. Rheinfelden hat eine wunderschöne Altstadt und es gibt auch noch andere Anlässe an diesen Tagen.</p><p>Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns besuchen!</p><p><b><a href="http://www.save50plus.ch/spaghetti-plausch.php">HIER GEHT ES ZUR ANMELDUNG!</a></b></p><p>Beste Grüsse, Daniel G. Neugart, Präsident und Geschäftsführer, <a href="http://www.save50plus.ch/">SAVE 50Plus Schweiz</a></p>

Traditioneller 50Plus Spaghetti-Plausch

Am Samstag, den 24. Juni 2017 um 12.00 Uhr starten wir unser jährliches Treffen bei ENZO in 4310 Rheinfelden.

Wir wollen damit Zeichen setzen und Aufmerksamkeit bekommen für das Thema 50Plus-Arbeitsmarkt. Wir wollen aktiv sensibilisieren und Menschen zusammenbringen. Politiker, Arbeitgeber, Stellenvermittler und Interessierte können unsere Mitglieder kennenlernen, Gespräche führen, diskutieren und philosophieren. Jung und alt an den Tisch bringen und sich austauschen, den das Thema geht uns alle etwas an.

Melden Sie sich heute noch an. Wir wollen so viele Menschen wie möglich zusammenbringen. Auch Medien werden dabei sein und über diesen Anlass berichten. Helfen Sie solidarisch mit einen gemeinsamen Anlass zu geniessen. Nehmen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit. Rheinfelden hat eine wunderschöne Altstadt und es gibt auch noch andere Anlässe an diesen Tagen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns besuchen!

HIER GEHT ES ZUR ANMELDUNG!

Beste Grüsse, Daniel G. Neugart, Präsident und Geschäftsführer, SAVE 50Plus Schweiz

Vor 15 Woche gesendet
<h2><b>Historischer Durchbruch 50Plus Schweiz!</b></h2><p><b>Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte</b></p>
<p><i><b>Endlich ist es soweit. Zum ersten mal hat eine Regionale Arbeitsvermittlungsstelle (RAV) unser <a href="http://www.save50plus.ch/50plus-networker.php">Selbstintegrationsprogramm</a> “My Way 50Plus” anerkannt! Der Nationale Dachverband SAVE 50Plus Schweiz bündelt erfolgreich Kompetenzen aus Wirtschaft und Politik. Ein historischer Durchbruch als Pilotprojekt für 50Plus-Stellensuchende.</b></i></p>
<p>In welchem Kanton wollen Sie wissen? Das verschweigen wir vorerst tunlichst. Eine RAV, die unsere alternativen arbeitsmarktlichen Massnahmen (AAM) akzeptiert bietet eine breite Angriffsfläche. Normalerweise werden alle Anträge unserer Mitglieder schweizweit mit einem Schemaschreiben kategorisch abgelehnt. Selbst an einer nicht-monetären Zusammenarbeit ist man nicht interessiert. Unfassbar im Angesicht der grossen Herausforderung, die auf die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukommt. Trotzdem besteht begründete Hoffnung dass das Blatt sich wendet.</p>
<p><b>Phänomene im Zeichen der Zeit</b></p>
<p>Eine neue digitalisierte, globalisierte und vor allem <a href="https://www.coople.com/ch/">flexible</a> Arbeitswelt steht einem politischen Stillstand gegenüber. In unserem Verband stellen wir Phänomene fest, die man durchaus als Trends ernst nehmen sollte. Die Kinder von älteren Stellensuchenden melden ihre Eltern für die <a href="http://www.save50plus.ch/mitglied-werden.php">Mitgliedschaft</a> an und begleiten darauf folgend das <a href="http://www.save50plus.ch/pluspersonal-coaching.php">Aufnahmegespräch</a> und den <a href="http://www.save50plus.ch/anmeldung-parcours.php">50Plus-Parcours</a> an unserem Hauptsitz (50Plus-Stübli) in 4310 Rheinfelden (AG). Ein Drittel der Anfrager will sich präventiv beim Schweizerischen Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus (SAVE 50Plus Schweiz) informieren und besucht als Mitglied unsere kostenlosen Fachseminare, weil sie sich vor einem Stellenverlust fürchten. Der <i>“Altersdruck”</i> in den KMU’s der Schweiz steigt von Tag zu Tag. Unser jüngstes Mitglied ist 27 Jahre alt. Eine Dame (28) will im Kanton Zug unseren Regionalverband aufbauen. Die junge Generation drängt sich auf, um der Altersdiskriminierung entgegenzutreten. Ein Phänomen.</p>
<p><b>Neuer Präsident in Zürich</b></p>
<p><a href="http://www.save50plus.ch/zh.php">Kuschtrim Arifi (34)</a> gehört zu dieser jungen Generation. Wir wollen Zeichen setzen. Gerade die junge Generation hat keine Lust bereits mit 40 Jahren als <i>“ältere Arbeitnehmende”</i> in die Gefahrenzone zu kommen. Das ist abartig. Das ist pervers. Arifi setzt sich im Rahmen der <a href="http://www.save50plus.ch/fachkr%C3%A4fteinitiative.php">50Plus-Fachkräfteinitiative</a> mit Herzblut dafür ein, dass wir wieder zurück zu unseren Wurzeln finden. Weitere Teilnehmende werden gesucht.</p><figure data-orig-width="250" data-orig-height="300"><img src="http://68.media.tumblr.com/4201f4cb863dbc692fbd6e7030ebf451/tumblr_inline_oqxjagCMWH1t4jogn_540.jpg" alt="image" data-orig-width="250" data-orig-height="300"/></figure><blockquote><p><i>“Ich bin nun seit 2009 im Personalwesen unterwegs und habe immer wieder festgestellt, dass unsere älteren Mitmenschen vor schweren Herausforderungen stehen. Diese Herausforderungen werden mit den Jahren sicherlich nicht kleiner. Mich schmerzt es, wenn ich von meinen älteren Kollegen höre, dass man mehrere hundert Bewerbungen verschickt und einfach keine Chance erhält.” <a href="http://www.save50plus.ch/zh.php">Weiterlesen…</a></i></p></blockquote>

<p><b>Schweizweite Expansion - Wir suchen die besten Köpfe der Schweiz</b></p>
<p>Bei Stellenvermittlern, Outplacmentfirmen und generell bei starken, innovativen Unternehmungen werden Führungspersonen und Mentoren gesucht, um unser erfolgreiches 50Plus-Vorwärtsprojekt voranzutreiben. Jung oder alt, links oder rechts. Uns ist es egal. Die flexible Arbeitswelt will völlig altersneutral wissen was Sie können. Also zurück zu den Wurzeln. Vor der Industrialisierung war es völlig normal, dass man aus verschiedenen Quellen ein Einkommen generierte. Dorthin gehen wir zurück. </p><p><b>Jobsplitting als Chance für die Zukunft</b></p><p>Wir tun das, was wir am besten können (1.), dort wo es am meisten gebraucht wird (2.), zu dem Pensum dass Sinn macht (3.), zu dem Preis, den wir vereinbaren (4.) und rechnen bei unseren Kooperationspartnern ab (5.), dann sind erfahrene Fachkräfte nicht mehr <i>“zu teuer”</i> sondern hocheffizient! Mit unserem Gesamtmarketingkonzept bringen wir das Potenzial mit der Nachfrage zusammen. Wir müssen den Schuh zwischen die Türe bekommen!</p>
<p>Ich wünsche entspannte Pfingsttage!</p>
<p>Daniel G. Neugart, Präsident und Geschäftsführer, SAVE 50Plus Schweiz <a href="http://www.save50plus.ch">www.save50plus.ch</a></p>
<h2><b>SPAGHETTI- PLAUSCH</b></h2><figure class="tmblr-full" data-orig-height="358" data-orig-width="1020"><img src="http://68.media.tumblr.com/f56cb397c1774d8909b26f335ce4a7f0/tumblr_inline_oqxjl722471t4jogn_540.jpg" data-orig-height="358" data-orig-width="1020"/></figure><p><b>Besuchen Sie uns in Rheinfelden. </b></p><p>Dort kommt das Potenzial mit der Nachfrage zusammen. Es wir ein paar kleine Überraschungen geben. Die Medien sind auch dabei. Wir wollen Muskeln und Solidarität zeigen! Thanks!</p><p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Informieren Sie sich. Melden Sie sich einfach an: <a href="http://www.save50plus.ch/spaghetti-plausch.php">HIER + JETZT!</a></p>

Historischer Durchbruch 50Plus Schweiz!

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte

Endlich ist es soweit. Zum ersten mal hat eine Regionale Arbeitsvermittlungsstelle (RAV) unser Selbstintegrationsprogramm “My Way 50Plus” anerkannt! Der Nationale Dachverband SAVE 50Plus Schweiz bündelt erfolgreich Kompetenzen aus Wirtschaft und Politik. Ein historischer Durchbruch als Pilotprojekt für 50Plus-Stellensuchende.

In welchem Kanton wollen Sie wissen? Das verschweigen wir vorerst tunlichst. Eine RAV, die unsere alternativen arbeitsmarktlichen Massnahmen (AAM) akzeptiert bietet eine breite Angriffsfläche. Normalerweise werden alle Anträge unserer Mitglieder schweizweit mit einem Schemaschreiben kategorisch abgelehnt. Selbst an einer nicht-monetären Zusammenarbeit ist man nicht interessiert. Unfassbar im Angesicht der grossen Herausforderung, die auf die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukommt. Trotzdem besteht begründete Hoffnung dass das Blatt sich wendet.

Phänomene im Zeichen der Zeit

Eine neue digitalisierte, globalisierte und vor allem flexible Arbeitswelt steht einem politischen Stillstand gegenüber. In unserem Verband stellen wir Phänomene fest, die man durchaus als Trends ernst nehmen sollte. Die Kinder von älteren Stellensuchenden melden ihre Eltern für die Mitgliedschaft an und begleiten darauf folgend das Aufnahmegespräch und den 50Plus-Parcours an unserem Hauptsitz (50Plus-Stübli) in 4310 Rheinfelden (AG). Ein Drittel der Anfrager will sich präventiv beim Schweizerischen Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus (SAVE 50Plus Schweiz) informieren und besucht als Mitglied unsere kostenlosen Fachseminare, weil sie sich vor einem Stellenverlust fürchten. Der “Altersdruck” in den KMU’s der Schweiz steigt von Tag zu Tag. Unser jüngstes Mitglied ist 27 Jahre alt. Eine Dame (28) will im Kanton Zug unseren Regionalverband aufbauen. Die junge Generation drängt sich auf, um der Altersdiskriminierung entgegenzutreten. Ein Phänomen.

Neuer Präsident in Zürich

Kuschtrim Arifi (34) gehört zu dieser jungen Generation. Wir wollen Zeichen setzen. Gerade die junge Generation hat keine Lust bereits mit 40 Jahren als “ältere Arbeitnehmende” in die Gefahrenzone zu kommen. Das ist abartig. Das ist pervers. Arifi setzt sich im Rahmen der 50Plus-Fachkräfteinitiative mit Herzblut dafür ein, dass wir wieder zurück zu unseren Wurzeln finden. Weitere Teilnehmende werden gesucht.

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“Ich bin nun seit 2009 im Personalwesen unterwegs und habe immer wieder festgestellt, dass unsere älteren Mitmenschen vor schweren Herausforderungen stehen. Diese Herausforderungen werden mit den Jahren sicherlich nicht kleiner. Mich schmerzt es, wenn ich von meinen älteren Kollegen höre, dass man mehrere hundert Bewerbungen verschickt und einfach keine Chance erhält.” Weiterlesen…

Schweizweite Expansion - Wir suchen die besten Köpfe der Schweiz

Bei Stellenvermittlern, Outplacmentfirmen und generell bei starken, innovativen Unternehmungen werden Führungspersonen und Mentoren gesucht, um unser erfolgreiches 50Plus-Vorwärtsprojekt voranzutreiben. Jung oder alt, links oder rechts. Uns ist es egal. Die flexible Arbeitswelt will völlig altersneutral wissen was Sie können. Also zurück zu den Wurzeln. Vor der Industrialisierung war es völlig normal, dass man aus verschiedenen Quellen ein Einkommen generierte. Dorthin gehen wir zurück. 

Jobsplitting als Chance für die Zukunft

Wir tun das, was wir am besten können (1.), dort wo es am meisten gebraucht wird (2.), zu dem Pensum dass Sinn macht (3.), zu dem Preis, den wir vereinbaren (4.) und rechnen bei unseren Kooperationspartnern ab (5.), dann sind erfahrene Fachkräfte nicht mehr “zu teuer” sondern hocheffizient! Mit unserem Gesamtmarketingkonzept bringen wir das Potenzial mit der Nachfrage zusammen. Wir müssen den Schuh zwischen die Türe bekommen!

Ich wünsche entspannte Pfingsttage!

Daniel G. Neugart, Präsident und Geschäftsführer, SAVE 50Plus Schweiz www.save50plus.ch

SPAGHETTI- PLAUSCH

Besuchen Sie uns in Rheinfelden. 

Dort kommt das Potenzial mit der Nachfrage zusammen. Es wir ein paar kleine Überraschungen geben. Die Medien sind auch dabei. Wir wollen Muskeln und Solidarität zeigen! Thanks!

Wir freuen uns auf Sie!

Informieren Sie sich. Melden Sie sich einfach an: HIER + JETZT!

Vor 15 Woche gesendet
<h2><b>Kienbaum kooperiert mit SAVE 50Plus Schweiz</b></h2>
<p><b>Starke Kooperationspartner führen zum gemeinsamen Erfolg. Mit Kienbaum AG in Zürich kommt ein weiteres Element dazu, dass unsere Fachkompetenz im 50Plus-Arbeitsmarkt untermauert. Der direkte Kontakt mit der Wirtschaft ist durch nichts zu ersetzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.</b></p>
<p>SAVE 50Plus Schweiz baut im Zusammenhang der 50Plus-Fachkräfteinitiative ein Expertenpool auf. Die Strategie war von Anfang an klar. Die Problematik im 50Plus-Arbeitsmarkt als nationaler Dachverband anpacken und über die Fachkompetenzen aus der Wirtschaft politischen Druck erzeugen. Unsere Rechnung geht auf. <a href="http://www.save50plus.ch/kienbaum-ag.php">Weiterlesen…</a></p>

Kienbaum kooperiert mit SAVE 50Plus Schweiz

Starke Kooperationspartner führen zum gemeinsamen Erfolg. Mit Kienbaum AG in Zürich kommt ein weiteres Element dazu, dass unsere Fachkompetenz im 50Plus-Arbeitsmarkt untermauert. Der direkte Kontakt mit der Wirtschaft ist durch nichts zu ersetzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

SAVE 50Plus Schweiz baut im Zusammenhang der 50Plus-Fachkräfteinitiative ein Expertenpool auf. Die Strategie war von Anfang an klar. Die Problematik im 50Plus-Arbeitsmarkt als nationaler Dachverband anpacken und über die Fachkompetenzen aus der Wirtschaft politischen Druck erzeugen. Unsere Rechnung geht auf. Weiterlesen…

Vor 17 Woche gesendet
<h2><b>50Plus Verband übernimmt Verantwortung</b></h2><p>Der Arbeitsmarkt wie wir in kennen existiert nicht mehr! SAVE 50Plus Schweiz hat als Nationaler Dachverband die Zeichen der Zeit längst erkannt. Bereits bei der Gründung war klar, dass die Problematik im 50Plus-Arbeitsmarkt schweizweit und parteiübergreifend angegangen werden muss. In mehreren Medienauftritten versucht Daniel G. Neugart zu warnen vor dem schnellen Wandel in der Arbeitswelt, so auch kürzlich auf <a href="http://www.telebaern.tv/118-show-news/16089-episode-samstag-6-mai-2017/38575-segment-wenn-man-mit-50-keine-arbeit-mehr-findet">Telebärn</a> im Zusammenhang mit einer Facebook-Gruppe, die von der UNIA unterstützt wird.<br/></p><p><b>Jeder kocht sein eigenes Süppchen</b></p><p>Ausgerechnet die UNIA kommt zu Hilfe, was ja auf jeden Fall lobenswert ist. Der Verband SAVE 50Plus Schweiz hat bereits zum zweiten mal Corrado Pardini, SP-Nationalrat und Mitglied der UNIA-Geschäftsleitung, kontaktiert und bis heute keine Rückmeldung erhalten. Wir bedauern dies sehr, denn es gibt immer mehr Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die den Weg nach Rheinfelden in unser bescheidenes „50Plus Stübli“ unserem Hauptsitz finden.</p><p><b>Wir haben eine Chance</b></p><p>Unsere Generation hat eine Vorbildfunktion. Diese Aufgabe können wir nicht wie einen alten Mantel an der Garderobe abgeben. Wir müssen Verantwortung übernehmen.  Am 1. Mai 2017, nicht zufällig am Tag der Arbeit, haben wir SP Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), sowie Initiant der Fachkräfteinitiative, unseren Antrag für die Projektunterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative (FKI) bei einem persönlichen Gespräch bei uns in Rheinfelden in die Hand gegeben. Gleichzeitig erhielt auch die Seco unser umfassendes Dossier.</p><p><b>My Way 50Plus - Wir sind das Potenzial</b></p><p>Unter diesem Projekt-Titel bewerben wir uns um Unterstützung. 36 Personen werden in zwölf Kantonen und in 12 Branchen gesucht, um unser 50Plus-Selbstmarketingkonzept zwischen dem 01. Juli 2017 und 31. Juni 2018 umzusetzen. Unterstützt werden wir dabei von Fachexperten aus verschiedenen Bereichen in der Wirtschaft. Wir glauben an den Durchbruch und wünsche uns vor allem mehr Aufrichtigkeit und Solidarität untereinander.</p><p><a href="http://www.save50plus.ch/fachkr%C3%A4fteinitiative.php">Weitere Informationen auf unserer Webseite</a></p>

50Plus Verband übernimmt Verantwortung

Der Arbeitsmarkt wie wir in kennen existiert nicht mehr! SAVE 50Plus Schweiz hat als Nationaler Dachverband die Zeichen der Zeit längst erkannt. Bereits bei der Gründung war klar, dass die Problematik im 50Plus-Arbeitsmarkt schweizweit und parteiübergreifend angegangen werden muss. In mehreren Medienauftritten versucht Daniel G. Neugart zu warnen vor dem schnellen Wandel in der Arbeitswelt, so auch kürzlich auf Telebärn im Zusammenhang mit einer Facebook-Gruppe, die von der UNIA unterstützt wird.

Jeder kocht sein eigenes Süppchen

Ausgerechnet die UNIA kommt zu Hilfe, was ja auf jeden Fall lobenswert ist. Der Verband SAVE 50Plus Schweiz hat bereits zum zweiten mal Corrado Pardini, SP-Nationalrat und Mitglied der UNIA-Geschäftsleitung, kontaktiert und bis heute keine Rückmeldung erhalten. Wir bedauern dies sehr, denn es gibt immer mehr Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die den Weg nach Rheinfelden in unser bescheidenes „50Plus Stübli“ unserem Hauptsitz finden.

Wir haben eine Chance

Unsere Generation hat eine Vorbildfunktion. Diese Aufgabe können wir nicht wie einen alten Mantel an der Garderobe abgeben. Wir müssen Verantwortung übernehmen.  Am 1. Mai 2017, nicht zufällig am Tag der Arbeit, haben wir SP Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), sowie Initiant der Fachkräfteinitiative, unseren Antrag für die Projektunterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative (FKI) bei einem persönlichen Gespräch bei uns in Rheinfelden in die Hand gegeben. Gleichzeitig erhielt auch die Seco unser umfassendes Dossier.

My Way 50Plus - Wir sind das Potenzial

Unter diesem Projekt-Titel bewerben wir uns um Unterstützung. 36 Personen werden in zwölf Kantonen und in 12 Branchen gesucht, um unser 50Plus-Selbstmarketingkonzept zwischen dem 01. Juli 2017 und 31. Juni 2018 umzusetzen. Unterstützt werden wir dabei von Fachexperten aus verschiedenen Bereichen in der Wirtschaft. Wir glauben an den Durchbruch und wünsche uns vor allem mehr Aufrichtigkeit und Solidarität untereinander.

Weitere Informationen auf unserer Webseite

Vor 19 Woche gesendet
<h2><b>50Plus-Antrag zur Fachkräfteinitiative eingereicht</b></h2>
<p>Am 1. Mai (wann sonst) gibt der Nationale Dachverband SAVE 50Plus Schweiz den offiziellen Antrag zur Projektunterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative (FKI) ein.</p>
<p>Ausgerechnet in Rheinfelden (AG), dem Hauptsitz des Verbandes, findet ein traditioneller Umzug der UNIA und der SP mit Spaghettiessen bei ENZO statt. Unser bescheidenes “50Plus-Stübli” ist gleich um die Ecke im nächsten Gässchen hinter der Martinskirche.</p>
<p>Wenn man kein Glück hat, dann kommt meistens auch noch das Pech dazu, so sagt man. Diesmal war es umgekehrt. SP-Ständerat und Präsident des Schweizer Gewerkschaftsbundes hielt hier seine 1. Mai-Rede. Bereits im Vorfeld hat unser Präsident Daniel G. Neugart sich einen kurzen Termin im Vereins- und Seminarraum gesichert. Tatsächlich sagt Paul Rechsteiner trotz schwer besetzter Agenda zu “Versprochen ist versprochen!” Ein Mann hält Wort.</p>
<p>Mehr über den FKI-Antrag und deren Entwicklung verfolgen Sie am besten auf unserer Webseite. > <a href="http://www.save50plus.ch/fachkr%C3%A4fteinitiative.php">50Plus-Fachkräfteinitiative</a></p>
<p>Er besuchte unser Stübli und wir fühlen uns geehrt. Präsident Daniel G. Neugart drückte Paul Rechsteiner unkompliziert einen Ausdruck unseres Antrages für die Fachkräfteinitiative in die Hand und wurde danach im strömenden Regen (ohne Schirm) solidarisch an den Bahnhof begleitet. Eine sehr sympathische Begegnung. Trotzdem sind wir politisch neutral. In Kürze besucht uns der Schweizerische Arbeitgeberverband… Wir freuen uns. Etwas verpasst?</p>
<p><a href="http://www.save50plus.ch/">Weiterlesen…</a></p>

50Plus-Antrag zur Fachkräfteinitiative eingereicht

Am 1. Mai (wann sonst) gibt der Nationale Dachverband SAVE 50Plus Schweiz den offiziellen Antrag zur Projektunterstützung im Rahmen der Fachkräfteinitiative (FKI) ein.

Ausgerechnet in Rheinfelden (AG), dem Hauptsitz des Verbandes, findet ein traditioneller Umzug der UNIA und der SP mit Spaghettiessen bei ENZO statt. Unser bescheidenes “50Plus-Stübli” ist gleich um die Ecke im nächsten Gässchen hinter der Martinskirche.

Wenn man kein Glück hat, dann kommt meistens auch noch das Pech dazu, so sagt man. Diesmal war es umgekehrt. SP-Ständerat und Präsident des Schweizer Gewerkschaftsbundes hielt hier seine 1. Mai-Rede. Bereits im Vorfeld hat unser Präsident Daniel G. Neugart sich einen kurzen Termin im Vereins- und Seminarraum gesichert. Tatsächlich sagt Paul Rechsteiner trotz schwer besetzter Agenda zu “Versprochen ist versprochen!” Ein Mann hält Wort.

Mehr über den FKI-Antrag und deren Entwicklung verfolgen Sie am besten auf unserer Webseite. > 50Plus-Fachkräfteinitiative

Er besuchte unser Stübli und wir fühlen uns geehrt. Präsident Daniel G. Neugart drückte Paul Rechsteiner unkompliziert einen Ausdruck unseres Antrages für die Fachkräfteinitiative in die Hand und wurde danach im strömenden Regen (ohne Schirm) solidarisch an den Bahnhof begleitet. Eine sehr sympathische Begegnung. Trotzdem sind wir politisch neutral. In Kürze besucht uns der Schweizerische Arbeitgeberverband… Wir freuen uns. Etwas verpasst?

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Vor 20 Woche gesendet