Der nationale Fachkräfteverband SAVE 50Plus Schweiz ist eine Marketing- und Lobbyorganisation für das Erfahrungspotenzial aus allen Branchen, Berufen und Regionen der Schweiz. Eigene alternative arbeitsmarktliche Massnahmen (AAM) bringen die Kompetenzen unserer 50Plus-Generation direkt an den Tisch mit innovativen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik. 

Interview mit Daniel G. Neugart (links), Präsident und Geschäftsführer von SAVE 50Plus Schweiz in der Sendung Fokus KMU vom 07. Mai 2018.
Vom links nach rechts: Peter Schmidt, Beirat (SAVE), Daniel G. Neugart, Präsident (SAVE), Bundesrat Schneider-Ammann, Alex Ohse, Aktivmitglied (SAVE).

Wir feiern fast jeden Tag neue Erfolge. Unser Verband geht engagiert auf wichtige Sozialpartner zu. Im Vorfeld der bereits 4. Nationalen Konferenz für ältere Arbeitnehmende wurden wir wie jedes Jahr als 50Plus-Expertenverband von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann nach Bern eingeladen.

Der konstruktive Dialog ist wertvoll und findet oft vor und nach den Anlässen statt. Als schweizweit einzige 50Plus Marketing- und Lobbyorganisation verstehen wir es für unsere Mitglieder die Chancen zu nutzen. Unsere Fakten.

Die neusten Aktivitäten und Hinweise unseres Verbandes

«Ich greife direkt in den Arbeitsmarkt ein!» Erfahrene, ältere Fachkräfte sind erfolgreich! (FOTO FOTALIA) 

«SELBSTINTEGRATION 50+»

Die Innovation im Schweizer Arbeitsmarkt

Die Bewerbung steht ganz am Schluss: Bei SAVE 50Plus erkennen Ü50-Stellen­suchende neue Perspektiven und arbeiten sich – professionell begleitet und pragmatisch – an erreichbare Ziele heran.

Einen neuen und erfolgreichen Ansatz verfolgt der Verband SAVE 50Plus Schweiz. Der Interessenvertreter der Generation 50+ ist keine Stellenvermittlung, pflegt aber Kontakte mit Personaldienstleistern und hat mit seinen persönlichen Kontakten, Kooperationspartnern und Mentoren ein starkes, auf erfahrene Fachkräfte fokussiertes Netzwerk. Weiterlesen...

Quelle: Video SDA/Tamedia. Felix Wolffers, CO-Präsident (Bild) der Schweizerischen Sozialhilfe (SKOS). Bericht von Christoph Aebischer.

Ältere Arbeitslose sollen nicht mehr ausgesteuert werden

Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) verlangt, dass über 55-Jährige, die ihre Stelle verlieren, in der Arbeitslosenversicherung versichert bleiben. Dies soll verhindern, dass die Betroffenen Sozialhilfe beanspruchen müssen. Unser Verband gab im Zusammenhang zu diesem Thema im «Tagesanzeiger» vom 22. Februar 2018 ein Interview.

Quelle: SRF CLUB vom 20. Februar 2018, SP-Nationalrat Corrado Pardini reagiert verärgert über die offizielle Position unseres Verbandes zum Kündigungsschutz 55+

Alt, arbeitslos, abgestempelt

CLUB-Moderatorin Barbara Lüthi liest SP-Nationalrat und Unia-Gewerkschafter Corrado Pardini unsere offizielle Position zum Thema Kündigungsschutz 55+ vor. Wir wissen dass die meisten unserer Mitglieder einen Kündigungsschutz 55+ ablehnen. Wir dürfen uns nicht zu Opfern machen! Pardini spricht gar von «krimineller Energie»! > Ab Min 38:32...

Quelle: SRF Tagesschau vom 22. Februar 2018, Sozialhilfe fordert mehr Schutz für ältere Arbeitnehmer. Unser Mitglied klärt auf.  Zur Sendung >

«Geh deinen Weg. Wir begleiten dich dabei.»

Als Mitglied lernst du dich selbst professionell und attraktiv im modernen Arbeitsmarkt zu positionieren. Wenn du dich also aktiv in die moderne, flexible Arbeitswelt einbringen möchtest, dann bist du bei uns genau an der richtigen Adresse.

Kontaktiere uns unverbindlich. Wir sind für dich da. 

Für einen altersneutralen Arbeitsmarkt